Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Menge:
Zwischensumme
Steuern
Lieferung
Gesamt
Bei der Zahlung mit PayPal ist ein Fehler aufgetreten.Klicken Sie hier, um es erneut zu versuchen.
Vorgang erfolgreich!Vielen Dank für Ihren Einkauf.Sie erhalten in Kürze eine Bestellbestätigung von PayPal.Warenkorb verlassen

Auxano ( Wachstum geben )

Blog

Jesus nachfolgen

Gepostet am 31. März 2017 um 11:43 Comments Kommentare (47)































Wenn wir zu Zeiten Jesu gelebt hätten, wären wir ihm dann nicht auch nachgefolgt um die Zeichen und Wunder zu sehen und dabei selber Heilung an Körper, Seele und Geist zu erfahren?

Wie können wir heute Jesus, seine Kraft und Heilung erfahren?

In Johannes 14, 15-18 verspricht uns Jesus einen anderen Beistand, den Geist der Wahrheit. 
Dieser wird uns alles lehren und uns an die Worte Jesu erinnern (Johannes 14,26).                                                       Durch ihn kommt Jesus selbst zu uns (Johannes 14,18). 
Bitte beachte, das hier nicht eine untergeordnete Kraft oder Kopie uns angeboten wird, sondern Jesus selbst kommt durch den Heiligen Geist und sein Wort der Wahrheit in unser Leben. Wenn wir Jesus nachfolgen wollen müssen wir heute seinem Geist, seinem Wort und Wahrheit folgen.

“Mein Sohn (Töchter mit eingeschlossen ), auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch.” Sprüche 4,20-22

Jesus nachfolgen bedeutet für uns heute seinem Wort und seinem Geist ( “Meine Worte sind Geist und sind Leben” Johannes 6,63 ) zu folgen, sie in unserem Herzen zu verankern und sie nicht aus den Augen zu verlieren um sie umzusetzen. Dies setzt voraus das wir sein Wort vor Augen haben um ihm folgen zu können. Damit visualisieren wir gleichzeitig ihn und sein Wort und sehen bereits die Resultate, die sein Wort bewirkt.

“...so wird mein Wort sein, das aus meinen Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe.” Jesaja 55, 11

So erfahren wir nicht nur Heilung , sondern auch Freiheit von Gebundenheiten und Menschenfurcht. Durch sein Wort und Geist wird Christus selbst in uns lebendig. Geistliches Wachstum und Zunahme an Vollmacht und Autorität sind die natürliche Folge. Dies ist mein Wunsch und Gebet für jeden Leser und Nachfolger Jesu Christi.

“Wenn ihr in mir bleibt und meine Wort in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.” Johannes 15, 7

Ergreife seine Herrlichkeit

Gepostet am 12. Januar 2014 um 7:23 Comments Kommentare (1787)
"Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich Ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - ich in ihnen und du in mir - ,dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast."

Johannes17,22-23

Wow, was für eine starke Aussage! Jesus hat uns die Herrlichkeit gegeben, die der Vater ihm gegeben hat. Erinnert euch, es geht hier um ein Gebet Jesu für seine Jünger und die Menschen die nach Ihnen an ihm glauben: Wir, die wir an Jesus Christus glauben. 

Dieser Text und Jesus sagt uns darin, das er uns seine Herrlichkeit gegeben hat. 
Es ist bereits passiert! Jesus hat uns seine Herrlichkeit bereits geschenkt. Das griechische Wort, was hier für Herrlichkeit gebraucht wird ist "doxa", was soviel wie Ausstrahlung, Erscheinung, Glanz, Ehre bedeutet. Diese Ausstrahlung Jesu, seine Ehre, seine Herrlichkeit, seinen Character und auch seine Kraft Wunder zu tun und zu heilen um darin seine Liebe zu offenbaren hat er uns geschenkt. 
Vielleicht denkt jetzt der ein oder andere, das er in seinem Leben nicht viel von dieser Herrlichkeit sieht. Und darin liegt jetzt genau unsere Aufgabe, diese Herrlichkeit uns anzueignen, denn laut dem Bibeltext wurde sie uns bereits geschenkt.

"Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen,  die man nicht sieht."

Hebräer11,1

Der Glaube ist ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. Das griechische Wort für "Überführtsein" heißt "elenchos" und kommt vom Verb "elencho", was bedeutet: überzeugen durch die Überführung eines Straftäters.
In diesem Textzusammenhang wird kein Straftäter überführt sondern die Dinge die man nicht sieht, die Dinge die uns Gott verheißen oder bereits im Glauben gegeben hat. So werden wir überzeugt und es ist dann unwiderlegbar und klar das diese Dinge real sind. Es besteht nicht der geringste Zweifel und die Gott gegebenen Verheißungen werden dadurch im Sichtbaren Wirklichkeit.
Durch Glauben, das Gott uns seine Herrlichkeit geschenkt hat ziehen wir diese himmlische Realität ins Sichtbare in unserem natürlichen Leben und erleben dann seine Auswirkungen.

Deswegen lasst uns nicht im Selbstzweifel versinken, sondern diese wunderbare Realität in unserem Leben im Glauben umsetzen und danach handeln.

"......damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast....."

Johannes 17, 23

Dies führt dann dazu, das die Welt erkennt, das Gott Jesus gesandt hat und uns liebt, wie er auch Jesus geliebt hat. Und das ist doch die zentrale Botschaft des Evangeliums die wir am besten dadurch weitergeben, indem wir in Gottes Herrlichkeit leben und diese in Tat und Handlung auch an den Nächsten weitergeben. 



Werde eins mit ihm, dem Schöpfer

Gepostet am 5. Januar 2014 um 7:16 Comments Kommentare (197)
"Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast."

Johannes 17,20-21

Dieser Text spricht nicht nur von der Einheit der Christen untereinander, mit der die Welt davon überzeugt werden soll, dass Gott, der Vater, Christus gesandt hat, sondern auch von der Einheit mit ihm, dem Vater und seinem Sohn Jesus. 
Wahre Einheit entsteht nur durch Einheit mit dem Vater und seinem Geist. Durch Anhängen einer Theologie entsteht keine Einheit, doch wenn wir eins sind mit seinem Geist, dem Sohn und dem Vater haben wir auch automatisch Einheit im Leib Christi, miteinander verbunden durch seine Liebe. 
Dies drückt zugleich einen tiefe intime Beziehung zu unserem Schöpfer aus. Ist es nicht fantastisch zu wissen, dass der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Allmächtige uns so sehr liebt, das er eins mit uns sein möchte. Dieses intime Verhältnis wird auch in dem Bild der Ehe ausgedrückt, welche ein Gleichnis für diese einzigartige Beziehung zu ihm ist.

"Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? Denn es werden,heißt es, die zwei ein Fleisch sein. Wer aber dem Herrn anhängt ist ein Geist mit ihm...."

1Korinther 6, 16-17

Im Kontext dieses Textabschnittes geht es darum, das wir aufgefordert werden Unzucht zu meiden, weil wir uns dann fleischlich mit dieser Person eins machen. 
Im Positiven gilt das auch für unseren Ehepartner, durch den Geschlechtsverkehr werden wir ein Fleisch mit ihm. Wenn wir aber dem Herrn angehören sind wir ein Geist mit ihm. Welch eine wunderbare Aussage, wir sind ein Geist mit unserem Herrn, wenn wir ihm angehören.
Dies ist ein Fakt, den wir glauben dürfen. 
Doch wie kommt diese Einheit mit ihm praktisch ins Sichtbare? Wie wird auch für andere sichtbar, das wir eins mit unserem Schöpfer und Vater sind?

"Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben;...."

Johannes 6, 63

Jesu Worte sind Geist und sind Leben. Hier wird das Wort Jesu mit Gottes Geist gleich gesetzt. Denn der Geist wird nur die Worte Gottes und Jesu reden und er macht lebendig, nicht religiös, nicht gesetzlich sondern wirklich lebendig und damit auch heilig. 
Wenn wir eine intime Beziehung mit seinem Geist pflegen, indem wir sein Wort mit Sanftmut aufnehmen, es glauben und in unserem Leben wirken lassen, wird seine Liebe, seine Gnade in unserem Leben sichtbar werden und es wird offenbar werden, das wir mit unserem Gott ein Geist sind.


Erhörliches Beten leichtgemacht

Gepostet am 5. Januar 2012 um 17:51 Comments Kommentare (469)
Herbstlaub"Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.
                        
1.Joh. 5, 14+15

Wie leicht es in diesem Text doch klingt erhörlich zu beten. Wenn wir etwas nach Gottes Willen bitten, hört er uns. Und wenn er uns hört, so wissen wir das wir das Erbetene bereits haben. Diesen Zustand des Wissens nennt die Bibel "Glauben". MK 11, 23+24
Es klingt so einfach und ist auch so einfach und trotzdem fällt es vielen von uns immer wieder schwer zu glauben.
Dies ist kein Gebet nach dem Motto, was immer auch passiert ist Gottes Wille. Denn wir müssen vorher wissen, was sein Wille ist und haben dann die Zuversicht, das er unser Gebet hört und wir dann letztendlich das Erbetene schon haben, obwohl wir es im Sichtbaren noch nicht sehen. Dies ist der Zustand des Glaubens.
Wenn wir erhörlich beten wollen, müssen wir also mit der richtigen Basis starten, nämlich den Willen Gottes zu kennen.
 
Und genau hier liegt der wunderbare Reiz des Ganzen. Gott möchte uns seinen Willen mitteilen, aber wir sollten dann Zeit mit ihm und seinem Wort verbringen, das wir diesen Willen kennenlernen.
Hierbei geht es nicht nur darum rein technisch den Willen Gottes zur erkennen, sondern Gott selbst in seinem ganzen Wesen und Sein zu erfassen. Dabei wird uns seine Person so faszinieren und ergreifen, das wir selbst in sein Bild verwandelt werden.
 
Sonnenblume in der Sonne"Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene."
 
Röm 12,2
 
 
Wenn wir in unserem Sinn durch die Gemeinschaft mit Gott und
seinem Wort verwandelt sind, sind wir in der Lage zu prüfen und zu erfassen, was der Wille Gottes ist.
Dabei werden wir auch fest stellen, das sein Wille immer Gutes hervorbringt. Es ist unmöglich das Böses aus Gott hervorgeht, noch das er seinen Character oder sein Wort ändert. Auf ihn ist verlass!
Wenn wir dann in unserem Sinn verwandelt sind und wissen, was
der Wille Gottes ist, sind unsere Gebete bereits erhört. So das wir auch gleich dafür danken können.
 
Herbstwald"Seid um nichts besorgt, sondern lasst in allem durch Gebet und
Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus."
                                                                                                                              
                                                        Philipper 4, 6+7
 
 
Unsere Gebete sollten gleich mit Danksagung formuliert werden, welches unseren Glauben und Zuversicht ausdrückt, das Gott unser Gebet bereits erhört hat. Die Folge davon ist, das der Friede Gottes unsere Herzen erfüllt. Wir warten nicht auf das Sichtbare Eingreifen Gottes, sondern wissen bereits das Gott uns gehört hat, unabhängig von unserem Verstand und dem was wir sehen.
Wenn dich nach dem Gebet der Friede Gottes erfüllt, lass ihn dir auf keinen Fall wieder rauben. Jage diesen Frieden nach und bewahre das Wort Gottes und deinen Glauben in deinem Herzen.
 
 
 
 
 
 
 

Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht Marias oder " über den richtigen Umgang mit dem Wort Gottes"

Gepostet am 25. Dezember 2011 um 7:57 Comments Kommentare (166)
weihnachtlicher SchmuckLukas 1, 26-29 
"Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt, zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph, aus dem Haus Davids, verlobt war, und der Name der Jungfrau war Maria. Und er kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir. Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei."
Beachte, das in dieser Schriftstelle nicht erwähnt wird, das sie über die Erscheinung des Engels bestürzt war, sondern über das Wort, das der Engel zu ihr sprach:"......der Herr ist mit dir." In diesem Gruß des Engels kommt ihre Erwählung von Gott zum Ausdruck. Doch wahrscheinlich konnte sie diese Erwählung erst mal gar nicht fassen, vielleicht kamen ihr Gedanken, das sie nicht würdig sei oder doch nichts besonderes so das sie über diese Worte bestürzt wurde. Vielleicht geht es einigen unserer Leser ähnlich. Der Herr hat schon einmal zu dir geredet und du konntest es nicht sofort als Gottes Wort annehmen, weil es dir zu unfassbar schien. Vielleicht hat dir der Herr mitgeteilt, das er auch mit dir ist und tolle Sachen durch dich wirken möchte. Unsere Reaktion darauf ist dann wichtig. Schauen wir uns an, wie Maria darauf reagiert hat.
Ähren in der AbendsonneLukas 1, 30-38 ( Lies den vollständigen Text in deiner Bibel )
"..Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm seinen Namen Jesus nennen..............Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden...........Denn kein Wort, das von Gott kommt, wird kraftlos sein. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort...."
Maria trifft nun zwei Entscheidungen, die letztlich das ganze Weltgeschehen geprägt haben. Ohne Maria hätte sich Gott einen anderen Partner für sein Heilshandeln suchen müssen.
Die erste Entscheidung ist eine Entscheidung der Hingabe"....siehe, ich bin die Magd des Herrn;....."
Maria weist Gott darauf hin, dass sie sich ihm als Dienerin bereits untergeordnet hat. Dies ist eine freiwillige Unterordnung unter Gott, die letztendlich von tiefem Vertrauen zu Gott und seinen Plänen geprägt ist.
Die zweite Entscheidung ist die Auslieferung und Hingabe an das Wort Gottes. "...es geschehe mir nach deinem Wort."
Maria entscheidet sich dafür, dass das Wort Gottes, Gottes Plan für Marias Leben, sich erfüllen soll. Bitte beachte dabei, das es nicht eine Hingabe an ihr Schiksal ist, frei nach dem Motto: Alles was mir passiert wird akzeptiert, sondern eine Hingabe an das Wort Gottes, an seinen Willen, an das, was der Herr zu ihr geredet hat.
Wenn wir auch diese Entscheidungen in unserem Leben treffen möchten, müssen wir wissen, was das Wort Gottes sagt und seinen Plan für unser Leben kennen lernen. Diese Entscheidungen werden unser Leben reich machen, indem wir zu unserer eigentlichen Bestimmung finden. Dabei dürfen wir uns darauf verlassen, das Gottes Wort kraftvoll ist und in unserem Leben das wirken wird, wozu es gesandt ist. ( Jesaja 55, 10-11 )
Dabei werden wir unsere Menschenfurcht durch Gottesfurcht ersetzen müssen. Denn Gott nimmt keine Rücksicht auf gesellschaftliche Normen und menschliches Ansehen. Wie auch Maria sicherlich feststellen musste.
Kreuz auf SteinLukas 2, 1 - 7
"...Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war."
Maria hatte aufgrund Ihrer Schwangerschaft ohne Heirat sicher einige gesellschaftliche Verachtung zu tragen. Wir müssen auch in unserem Leben unsere Prioritäten setzen, dem Wort Gottes zu folgen und nicht gesellschaftlichen Normen.
 
Wenn wir die ersten beiden Entscheidungen getroffen haben gibt es noch etwas, das wir tun sollten, damit Gottes Wille und sein guter Plan in unserem Leben wirksam wird.
 
Schafherde in SüdfrankreichLukas 2, 8-19
"Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen,.........Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkünde euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird, denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, Herr, in Davids Stadt. Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.........................................
und die Hirten kamen eilends und fanden Maria und Joseph und das Kind in der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort bekannt, das über dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war. Und alle die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber bewahrte alle dies Worte und erwog sie in ihrem Herzen.............."
Das Wort Gottes hörten mehrere Menschen und die Hirten verbreiteten ihr Erlebniss und das was sie hörten. Die Reaktion darauf ist bei allen, das sie sich über das Gesagte wunderten. Dies beinhaltet sowohl Erstaunen als aber auch inneres Nachfragen und vielleicht auch Zweifel über das Geschehene. Anders ist hier wiederum Marias Haltung und Umgang mit dem Wort Gottes. Sie bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
Ich kann mir gut vorstellen, das nach einer gewissen Zeit die Hirten die Worte nicht mehr so bewusst in Erinnerung hatten. Vieles verschwindet mit der Zeit aus unserem Gedächtnis und ist einfach nicht mehr so präsent. Vielleicht hat der Herr auch schon mal zu dir gesprochen und es hat dich zu der Zeit stark aufgebaut und war so real und mit der Zeit rückt dieses Erleben immer mehr in den Hintergrund und irgendwann treten vielleicht sogar Zweifel über dieses Erleben auf.
Deswegen ist es wichtig so wie Maria die Worte Gottes in unseren Herzen zu bewahren und immer wieder darüber nachzudenken.
Ich kann mir gut vorstellen wie Maria, in der Zeit der Erziehung von Jesus, dieses Wort von Gott immer wieder angesprochen, ihr Herz erfüllt und somit auch Jesus in seinem Wachstum geprägt hat.
Es ist fantastisch zu sehen, wie unser Herr mit uns zusammen seine Pläne durchzieht. Er ist ein Gott, der über Beziehung mit uns zusammen regiert und uns nicht beherrscht. Gott sucht seine Partner hier auf der Erde. Lasst uns diese intensive Beziehung mit ihm eingehen und seine Worte in unserem Herzen bewahren und tun, damit sein Wille hier auf der Erde geschieht.
( Sprüche 4, 20-22 )
 

Finde dich selbst - in Christus

Gepostet am 14. Oktober 2011 um 17:32 Comments Kommentare (181)
"Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir zu diesem Urteil gekommen sind, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.......Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden."

2 Korinther 5, 14-17
 

In der obenstehenden Bibelstelle finden wir eine Wahrheit, die unser komplettes Leben revolutionieren und verändern kann, insofern wir diese Wahrheit begreifen und ergreifen.
Die Liebe Christi motiviert und drängt uns, wenn wir zu einer Entscheidung, Urteil, Festlegung gekommen sind. Nämlich die Beurteilung oder Entscheidung, das Christus für mich gestorben ist und ich deswegen mit ihm gestorben bin.
Falls du Probleme mit deinem alten Ich, deinem alten Character und Selbstbild hast: Sei froh, denn du bist mit Christus gestorben, das Alte ist vergangen. - Dies ist Gottes Wahrheit über dich, dein Altes Ich zählt nicht mehr, auch wenn es in deinen Verhaltensmustern immer wieder hochkommen will. Wahrheit ist, wenn du Jesus als deinen Erlöser angenommen hast, bist du eine neue Schöpfung. Wenn du es noch nicht erlebst, liegt es eventuell daran, das du noch kein Bild von dem neuen Menschen hast, der du bist. Deswegen: Siehe, Neues ist geworden. Siehst du es bereits?
Erkennst du dich selbst ? - Die neue Schöpfung?
 
"Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht was droben ist, wo der Christus ist, sitzende zur Rechten Gottes. Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit."

Kolosser 3, 1-4
 

Unser neues Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Willst du dich selbst finden? Dann suche in Christus, denn dort ist dein Leben verborgen. Erkennst du ihn, dann erkennst du auch die neue Schöpfung, die du bist. Du siehst dich dann mit den Augen Gottes.

Liebe Besucher, es gibt nichts spannenderes als sich selbst mit den Augen Gottes zu entdecken. Du wirst sehen wozu dich Gott befähigt hat und wie ähnlich du ( die neue Schöpfung ) ihm bist. Dabei wirst du auch erfahren wie tief und wie sehr er dich liebt. Du wirst in das Bild Gottes verwandelt werden und Christus wird durch dich offenbart und du selbst, die neue Schöpfung, wirst mit ihm offenbar.
 
"Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene."

Röm 12,2
 

Indem wir durch das Wort Gottes und seiner Sichtweise unser Denken und unseren Sinn verändern werden wir verwandelt.
Die neue Schöpfung wird sichtbar.
 
"...Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen."

Johannes 8, 31-32
 

Der einzige und schöne Preis, den wir dafür zahlen müssen ist der, unser altes Leben loszulassen und Zeit mit Christus und seinem Wort zu verbringen und uns von ihm und dem Heiligen Geist seine Wahrheit offenbaren zu lassen.

Doch ich möchte dich ermutigen diese Zeit zu opfern, denn es wird dich bereichern und dir Dinge über dich und deinem himmlischen Papa offenbaren, von denen du nicht einmal zu träumen wagtest.

Freut euch im Herrn allezeit!

Gepostet am 7. Oktober 2011 um 14:44 Comments Kommentare (163)
Freut euch im Herrn allezeit!
 
"Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch !"

Philipper 4,4
 

In diesem Vers aus dem Philipperbrief werden die Leser zweimal aufgefordert sich zu freuen. Generell nehmen wir diese Aufforderung erst mal positiv auf, da sich der Gedanke an Freude mit positiven Gefühlen verbindet. Doch schnell kommt dann auch der nächste Gedanke: Wie geht das denn? Für Freude brauchen wir doch einen Grund. Vielleicht weil uns jemand was schönes gesagt hat, wir materiell oder sonst wie einen Segen empfangen haben.

Doch freuen allezeit? Wie ist das möglich? - Gerade dann wenn wir vielleicht in tiefsten Problemen stecken, wie sollen wir uns dann freuen?
 
"Denn der Feigenbaum blüht nicht, und an den Reben ist kein Ertrag. Der Ölbaum versagt seine Leistung, und die Terassengärten bringen keine Nahrung hervor. Die Schafe sind aus der Hürde verschwunden, und kein Rind ist in den Ställen.-
Ich aber, ich will in dem Herrn frohlocken, will jubeln über den Gott meines Heils."

Habakuk 3, 17-18

 

In dieser Bibelstelle
wird uns ein düsteres Bild gezeichnet von Trostlosigkeit und Fruchtlosigkeit. Und ich weiß vielen von den Lesern geht es ähnlich. Du befindest dich vielleicht in einer Umgebung der Fruchtlosigkeit und Trostlosigkeit und dir ist eher zum Schreien als zum Lachen zumute.

Aber trotzdem fordert dich der Herr auf sich zu freuen. Diese Entscheidung hat auch der Schreiber der nebenstehenden Bibelstelle getroffen und hat dann noch die Begründung zugefügt.
"...über Höhen läßt er mich einherschreiten."
 
"Der HERR, der Herr, ist meine Kraft. Den Hirschen gleich macht er meine Füße, und über Höhen läßt er mich einherschreiten."

Habakuk 3, 19
 

Entscheide dich zur Freude, denn Gott läßt dich über deine Höhen einherschreiten, den Hirschen gleich macht er deine Füße. Welch ein schönes Bild. Stell dir einen Hirsch vor, wie er leichtfüßig und schnell durch das Gebüsch springt und alles überwindet, was sich in den Weg stellt. Du wirst deine jetzige Dürrezeit überwinden, freue dich jetzt schon. Mit deiner Freude dokumentierst du gleichzeitig deinen Glauben, das du überwinden wirst.
 
"..., freut euch aber, dass eure Namen im Himmel angeschrieben sind."

LK 10, 20

 

Aber damit nicht genug, der Herr sagt wir sollen uns freuen, dass unsere Namen im Himmel angeschrieben sind. Du bist geliebtes Kind Gottes und nichts kann dich von seiner Liebe und Fürsorge trennen. So hast du allen Grund dich zu freuen, auch wenn du es zur Zeit nicht im Sichtbaren erfährst, so ist es doch Gottes unumstößliche Wahrheit. So freue dich darüber und leg dich fest, dich zu freuen. Du wirst sehen, du bekommst neue Kraft und wirst das Heil Gottes sehen.
 
"..Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges och Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch ein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn."

Römer 8, 38-39

Erkenne die Güte Gottes ( Teil 2 )

Gepostet am 3. Oktober 2011 um 12:49 Comments Kommentare (175)
Erkenne die Güte Gottes
( Teil 2 )
 
"..Er (Mose) aber sagte: Laß mich doch deine Herrlichkeit sehen! Er (Gott) antwortete: Ich werde all meine Güte an deinem Angesicht vorübergehen lassen und den Namen HERR vor dir ausrufen: Ich werde gnädig sein, wem ich gnädig bin, und mich erbarmen, über wen ich mich erbarme,"

2 Mose 33, 18-19
 

Auf Moses Bitte hin doch die Herrlichkeit Gottes sehen zu dürfen antwortete ihm Gott, das er all seine Güte an seinem Angesicht vorübergehen lassen wird. Die Güte Gottes ist seine Herrlichkeit, Ausstrahlung, Teil seines Wesens.
 
"Und das Wort wurde Fleisch, und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."

Johannes 1, 14
 



Diese Herrlichkeit Gottes wurde in sehr eindrucksvoller Art und Weise im Leben Jesu für uns sichtbar. Gottes Güte und Gnade wurde dabei sehr praktisch für die Menschen erlebbar, auch in Form von Krankenheilungen und anderen Wohltaten bis hin zu Selbstaufopferung zur Vergebung unserer Sünden.
 
"Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeitaltern den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus."

Epheser 2, 6-7
 

Wir tun uns oft noch immer schwer damit wirklich zu begreifen, das Gottes Absichten für uns nur gut sind. Alles was er getan hat war aus Liebe zu uns, damit er in der Zukunft seinen Reichtum an Gnade ( unverdienter Gunst ) in Güte an uns erweisen kann. Gott hat Spaß und Freude daran uns Gutes zu erweisen.

Dieses Wesen und diese Motivation des Handelns ist der Welt letztendlich fremd
und so übernatürlich göttlich, das es immer wieder schwer fällt dieses Wesen voll zu begreifen und Gott bedingungslos durch alle Schwierigkeiten hindurch zu vertrauen.

Wenn wir diese Liebe und Güte aber ergreifen wird sie unserem Glauben erst die richtige Kraft und Wirksamkeit geben. In diesem Moment werden wir von dem Wesen Gottes selbst ergriffen und in seiner Liebe verwandelt und unser Glauben und Begehren bekommt seine Motivation, der Wunsch ein Segen für andere zu sein und den Fluß seiner Liebe und Güte weiter zu geben.
 
"Denn in Christus Jesus hat weder Beschneidung noch Unbeschnitten sein irgendeine Kraft, sondern der durch Liebe wirksame Glaube."

Galater 5, 6
 

Erkenne die Güte Gottes ( Teil 1 )

Gepostet am 3. Oktober 2011 um 12:01 Comments Kommentare (171)
Erkenne die Güte Gottes
( Teil 1 )
 
"Legt nun ab alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden, und seid wie neugeborene Kinderbegierig nach der geistigen unverfälschten Milch- damit ihr durch sie wachset zur Errettung - ,wenn ihr wirklich geschmeckt habt, daß der Herr gütig ist.

1. Petrus 2, 1-3
 

Bei der nebenstehenden Schriftstelle muss man zwei bis dreimal nachlesen bis man erst einmal den Zusammenhang der einzelnen Satzteile versteht.
 
Zuerst haben wir dort eine Aufforderung alle Schlechtigkeit einfach abzulegen. Dieses ist bei uns Christen ja allgemeines Wissen. "Natürlich sollen wir in Liebe wandeln und diese genannten Dinge sollten bei uns nicht gefunden werden."
Doch die Praxis sieht doch oft ganz anders aus.
 
Die zweite Aufforderung ist wie neugeborene Kinder begierig nach der geistigen unverfälschten Milch zu sein. Unsere Nahrung ist das Wort Gottes, welches wir wie kleine Kinder zu uns nehmen sollen, damit wir wachsen zur Errettung.
Wichtig ist, das diese Nahrung unverfälscht und geistig sein sollte, keine schöngeistige Rederei, keine religiösen Floskeln, welche keine Kraft haben.
 
Das Wort, welches aus dem Griechischen mit geistig übersetzt wurde heißt "logikos". Abgeleitet von "logos" könnte die Übersetzung auch heißen "wortgemäßen unverfälschten Milch" oder "unverfälschte Milch des Wortes". Nur dieses Wort hat die Kraft, das wir hinwachsen zur Errettung.
 
".., wegen der Hoffnung, die für euch in den Himmeln aufbewahrt ist. Von ihr habt ihr zuvor gehörtim Wort der Wahrheit des Evangeliums,
das zu euch gekommen ist, wie es auch in der ganzen Welt ist und Frucht bringt und wächst, wie auch unter euch von dem Tag
an,da ihr es gehört und die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt habt."

Kolosser 1, 5 - 6
 

Bezeichnend ist, das wir im wahren Wort Gottes die Gnade Gottes erkennen. Wenn uns das Wort nicht die Gnade Gottes ( Gottes unverdiente Gunst ) erkennen lässt wird es wahrscheinlich verfälscht sein. Dieses sollten wir nicht begehren, sondern abweisen, wie neugeborene Kinder denen bittere Zitrone, statt Muttermich angeboten wird.
 
"...wenn ihr wirklichgeschmeckt habt, dass der Herrgütig ist."

1 Petrus 2,3
 


Zuletzt wird uns im 1 Petrus 2,3 gesagt wann wir diese Dinge tun sollen - Wenn wir wirklich geschmeckt haben, das der Herr gütig ist. Schmecken bedeutet auch dies mit unseren Sinnen und auch in unserer Seele zu erfassen. Zu sehen und zu wissen das der Herr es wirklich gut mit uns meint und es zu seinem Wesen gehört uns Gutes zu tun wird uns zum veränderten Denken und Handeln ( Buße ) führen.
 
"...Oder verachtest du denReichtum seiner Gütigkeitund Geduld und Langmut und weißt nicht, dassdie Güte Gottes dich zur Buße leitet ?"

Röm 2, 4
 

Erst kommt das Erkennen und Schmecken der Güte Gottes, dann die Umkehr.

Erweise dich als Sohn ( Tochter ) Gottes

Gepostet am 3. Oktober 2011 um 11:26 Comments Kommentare (318)
Erweise dich als Sohn ( Tochter ) Gottes
 

Es fällt mir immer wieder auf, das wir Christen uns schnell als Kinder Gottes bezeichnen ohne uns dabei bewußt zu sein, was es wirklich beinhaltet Sohn oder Tochter Gottes zu sein.
 
"...Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte......"

Mth 5, 44 - 45
 

Die Schriftstelle sagt uns sehr klar, das wir uns als solche auch in unserem täglichen Leben erweisen müßen um ein Sohn Gottes zu sein.
Dieses beinhaltet, das wir uns so verhalten wie unser Himmlischer Papa. Und dieses Verhalten ist übernatürlich und oft konträr gegenüber dem Verhalten der Welt.
In diesem Fall ist es die Feindesliebe und Vergebung derer, die uns verfolgen und nichts Gutes gönnen.

Dieses Verhalten können wir uns nicht einfach überstülpen oder einfach nur äußerlich simulieren, sondern es muß eine Wesensänderung in unserem Herzen statt gefunden haben.

Aber wenn wir diese Wesensänderung vollzogen haben und so handeln wie unser himmlischer Vater, sind und erweisen wir uns als Söhne Gottes mit all der damit verbundenen Autorität und Rechte eines geliebten Gotteskindes.

Was ist zu tun?
Wie kommen wir dahin ?
 
".....Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch wundert...."

Joh 5, 19 - 20
 

Kinder werden durch die Eltern geprägt, indem die Eltern Zeit mit den Kindern verbringen und diese dann die Handlungen der Eltern nachahmen und übernehmen.

Genauso ist es auch mit unserem himmlischen Papa.
Indem wir unserem Vater gut zusehen, Gemeinschaft und Zeit mit ihm verbringen und seine wohltuenden auferbauenden Worte in uns aufnehmen, werden wir in sein Bild verändert.
 
Dies ist kein gewaltiger Leistungsakt, sondern entspringt einer innigen Gemeinschaft mit ihm und ist dabei auch noch wohltuend und auferbauend.